Zitat:
aus Düsseldorf bei Köln.
hi
das sehe ich ja jetzt erst.

bei aller toleranz der düsseldorfer, wer solche navigationsangeben macht, lebt in meiner alten heimatstadt gefährlich
zum boot: habe mit schlauchbooten, größeren mit motor als tender und auch schlauchkanadiern so meine erfahrungen gemacht. ich tendiere inzwischen zu festrumpf-booten. die dinger sind zwar sperriger, aber weitaus pflegleichter. und der ewige auf- und abbau der schläuche ist auch ganz schön lästig. festrumpfboot runter von dach, ins wasser schmeißen, fertig. und anschließend drüberwischen, aufs dach und wieder fertig. außerdem ist es weitaus schwerer, ein loch in einen festrumpf zu fahren, als in einen schlauch. nur ins parkhaus kommst du mit so 'nem aufbau nicht.
dazu kommt der trimm des canadiers. ein bekannter ist den rhein von basel bis rotterdam runter mit nem schlauchcanadier und hat massenweise steine vorne reingeladen, damit sich das boot nicht immer vorne aufstellt. hat sich aber, wie er erzählt hat, gelohnt. er war schon in allen häfen bekannt als "der verrückte mit den steinen", bevor er angelegt hatte. sei gut für freibier gewesen, hat er erzählt
einziger vorteil eines schlauchs ist das packmaß. ideal für meine zwecke als tender fürs motorboot wäre beispielsweise ein bombard mini. aber siehe oben...
gruß von einem alten düsseldorfer, der aber vor 25 jahren vom schloßturm und der fortuna abschied nehmen musste und heute überzeugter mainzer und 05er ist (nein, das liegt nicht bei wiesbaden, allenfalls umgekehrt
